Live-USB durch eigenständige Anwendung ersetzen
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2026-10-15 10:26:33 +02:00
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@@ -2,10 +2,11 @@
## Geräteerkennung
Beim Start liest das Livesystem geschützte DMI-Felder einmal als `root` und stellt
sie der unprivilegierten Anwendung nur lesbar bereit. Bevorzugt wird eine gültige
System-UUID. Fehlt sie, wird eine gehashte Kombination aus Hersteller und
Beim Start liest die Anwendung die verfügbaren DMI-Felder. Bevorzugt wird eine
gültige System-UUID. Fehlt sie, wird eine gehashte Kombination aus Hersteller und
Seriennummer verwendet. Platzhalter wie `To be filled by O.E.M.` sind ungültig.
Falls der Linux-Benutzer einzelne DMI-Felder nicht lesen darf, müssen die Rechte auf
dem Werkstattrechner passend eingerichtet werden.
Die Hardware-ID wird an `POST /api/v1/devices/resolve/` gesendet. Der Server ordnet
sie einem vorhandenen Gerät zu oder vergibt atomar eine neue Gerätenummer. UUID und
@@ -47,11 +48,11 @@ einen Technikernamen und vollständig bewertete Prüfschritte.
## Unterbrechung und Offlinebetrieb
Der lokale Prüfstand wird atomar gespeichert. Nach Neustart öffnet die Anwendung
die letzte unvollständige Prüfung mit Messwerten und Notizen. Noch nicht bestätigte
Uploads liegen in `outbox/inspections/`; bestätigte Uploads werden nach
`outbox/sent/` verschoben. Beim nächsten Start werden auch gespeicherte Prüfungen
des zuvor bearbeiteten Computers wieder in die Warteschlange aufgenommen.
Der lokale Prüfstand wird atomar gespeichert. Nach einem Neustart öffnet die
Anwendung die letzte unvollständige Prüfung mit Messwerten und Notizen. Noch nicht
bestätigte Uploads liegen in `outbox/inspections/`; bestätigte Uploads werden nach
`outbox/sent/` verschoben. Beim nächsten Start werden gespeicherte Prüfungen erneut
in die Warteschlange aufgenommen.
## Reparaturen und Bericht
@@ -81,12 +82,11 @@ Zertifikats- und Hostnamenprüfung bleiben aktiv.
Vor dem Werkstatteinsatz sind mindestens diese Punkte auf echter Hardware zu prüfen:
1. UEFI- und BIOS-Start
2. persistente Daten nach Neustart
1. Start der eigenständigen Datei in der vorgesehenen Linux-Umgebung
2. persistente Daten nach Neustart der Anwendung und des Rechners
3. automatische Wiederverbindung mit dem WLAN
4. richtige Gerätezuordnung und Dublettenwarnung
5. Intake-Synchronisation ohne Überschreiben späterer Zustände
6. Ein- und Ausgabegeräte sowie jedes Laufwerk
7. Offline-Warteschlange und Wiederholung nach Verbindungsabbruch
8. druckbarer Bericht
9. kontrolliertes Herunterfahren