Live-USB durch eigenständige Anwendung ersetzen
Some checks failed
Tests / test (push) Has been cancelled
Some checks failed
Tests / test (push) Has been cancelled
This commit is contained in:
@@ -2,10 +2,11 @@
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## Geräteerkennung
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Beim Start liest das Livesystem geschützte DMI-Felder einmal als `root` und stellt
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sie der unprivilegierten Anwendung nur lesbar bereit. Bevorzugt wird eine gültige
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System-UUID. Fehlt sie, wird eine gehashte Kombination aus Hersteller und
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Beim Start liest die Anwendung die verfügbaren DMI-Felder. Bevorzugt wird eine
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gültige System-UUID. Fehlt sie, wird eine gehashte Kombination aus Hersteller und
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Seriennummer verwendet. Platzhalter wie `To be filled by O.E.M.` sind ungültig.
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Falls der Linux-Benutzer einzelne DMI-Felder nicht lesen darf, müssen die Rechte auf
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dem Werkstattrechner passend eingerichtet werden.
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Die Hardware-ID wird an `POST /api/v1/devices/resolve/` gesendet. Der Server ordnet
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sie einem vorhandenen Gerät zu oder vergibt atomar eine neue Gerätenummer. UUID und
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@@ -47,11 +48,11 @@ einen Technikernamen und vollständig bewertete Prüfschritte.
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## Unterbrechung und Offlinebetrieb
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Der lokale Prüfstand wird atomar gespeichert. Nach Neustart öffnet die Anwendung
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die letzte unvollständige Prüfung mit Messwerten und Notizen. Noch nicht bestätigte
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Uploads liegen in `outbox/inspections/`; bestätigte Uploads werden nach
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`outbox/sent/` verschoben. Beim nächsten Start werden auch gespeicherte Prüfungen
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des zuvor bearbeiteten Computers wieder in die Warteschlange aufgenommen.
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Der lokale Prüfstand wird atomar gespeichert. Nach einem Neustart öffnet die
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Anwendung die letzte unvollständige Prüfung mit Messwerten und Notizen. Noch nicht
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bestätigte Uploads liegen in `outbox/inspections/`; bestätigte Uploads werden nach
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`outbox/sent/` verschoben. Beim nächsten Start werden gespeicherte Prüfungen erneut
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in die Warteschlange aufgenommen.
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## Reparaturen und Bericht
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@@ -81,12 +82,11 @@ Zertifikats- und Hostnamenprüfung bleiben aktiv.
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Vor dem Werkstatteinsatz sind mindestens diese Punkte auf echter Hardware zu prüfen:
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1. UEFI- und BIOS-Start
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2. persistente Daten nach Neustart
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1. Start der eigenständigen Datei in der vorgesehenen Linux-Umgebung
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2. persistente Daten nach Neustart der Anwendung und des Rechners
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3. automatische Wiederverbindung mit dem WLAN
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4. richtige Gerätezuordnung und Dublettenwarnung
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5. Intake-Synchronisation ohne Überschreiben späterer Zustände
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6. Ein- und Ausgabegeräte sowie jedes Laufwerk
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7. Offline-Warteschlange und Wiederholung nach Verbindungsabbruch
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8. druckbarer Bericht
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9. kontrolliertes Herunterfahren
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